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Schmerztherapie (FDM)


1) FDM-Diagnose

Die FDM-Befundung basiert auf drei Säulen. Sie führt neben der Schulmedizinischen Diagnose zu einer eigenständigen FDM-Diagnose.
Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Interpretation der Schmerzgestik des Patienten ein. Durch spezielle Deutung können die intuitiven Gesten entschlüsselt werden und geben direkte Hinweise auf Faszienverformungen. Eine umfassende Anamnese und Untersuchung ergänzen den FDM Befund.

2) FDM-Behandlung mit der Typaldos-Methode

Nach Beschluß etwaiger Kontraindikationen und einer genauen Definition des Behandlungsziels, werden drei  mögliche Faszienverformungen durch gezielte Handgriffe korrigiert. Teilweise wird mit starkem Druck auf bestimmte Punkte oder Bahnen gedrückt. Andere Distorsionen werden mit Traktion und Kompression im Bereich von Gelenken behandelt. Auch flächige Behandlungen der oberflächlichsten Faszien können bestimmte Beschwerden lindern.

3) Überprüfung der Behandlungsergebnisses

Kommt es durch die Behandlung zu einer Verbesserung, tritt diese unmittelbar ein und kann deshalb vom Patienten sofort beurteilt werden. Bei entsprechendem Erfolg wird die Behandlung fortgesetzt. Eine ausbleibende Wirkung führt zu einer Anpassung der Behandlungsmaßnahmen bzw. zur Wiederbefundung des Patienten.

4) Dauer der Behandlung

Eine einzelne Behandlung dauert in der Regel 20-40 Minuten. Wie viele Therapieeinheiten nötig sind, kann variieren und am ehesten nach der ersten Behandlung abgeschätzt werden.

 

Schmerztherapie

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